Ich komme zu euch.Mit Klangschalen und Raum für mehr.
Für Klassen, Kita-Gruppen, Wohnbereiche und Vereine. Eine Stunde, in der ihr euch selbst neu erleben und loslassen dürft.
Aus dem Alltag.
Einer davon reicht.
„Meine Klasse kommt kaum noch zur Ruhe. Und ehrlich, ich auch nicht."
„Ein paar Kinder spüren einfach mehr. Und mein Team fängt das jeden Tag auf."
„Manche erreichen wir mit Worten kaum noch. Aber sie sind noch da."
„Wir reden viel miteinander. Wirklich zusammen kommen wir selten."
„Wir sehen uns regelmäßig. Aber es bleibt an der Oberfläche."
„Das Kollegium hält den ganzen Tag. Wer hält eigentlich das Kollegium?"
Was Klang in einer Gruppe bewegt.
Wo Worte an ihre Grenze kommen, berührt Schwingung. Klang erreicht etwas in Gruppen, was Methodik allein kaum erreicht.
Alle sind im selben Raum.
Der Klang berührt alle zur gleichen Zeit, niemand muss etwas vorbereiten oder mithalten. Das ist selten in einem Gruppen-Alltag.
Schwingung statt Erklärung.
Auch wer nicht mehr spricht, hört. Auch wer nicht still sitzen kann, spürt. Das macht Klang besonders wertvoll bei Kindern, Senioren und in gemischten Gruppen.
Auch ihr atmet mit und entspannt.
Lehrkräfte, Erzieherinnen, Pflegende: Wer den ganzen Tag den Raum hält, darf in dieser Stunde einfach entspannen.
Ich arbeite mit der Klangmassage nach Peter Hess. Sie wird seit Jahrzehnten in Pflege, Pädagogik und Therapie angewendet und ist durch Studien gestützt.
„Die sind so wie ich.
Die fühlen einfach mehr."
Die Schalen sind überall dieselben.
Die Räume nicht.
Vier davon kenne ich besonders gut.
Wenn 20 Kinder einen Raum brauchen, und eine Lehrkraft ihn halten darf.
- Die unruhige Klasse, die schwer zur Ruhe findet.
- Drei Kinder, die mehr spüren als die anderen. Und davon überlaufen.
- Übergangs-Phasen: Schulanfang, neue Klassenleitung, Trauerfälle.
- Lehrkräfte, die selbst einen Atemraum brauchen.
Eine Klangerfahrung für die ganze Klasse oder eine Fortbildung für das Kollegium. Niemand braucht zu sprechen, niemand braucht zu performen. Es geht ums Spüren statt Erklären.
Wenn Kinder mehr fühlen, als sie sagen können, und das Team es täglich auffängt.
- Die laute Gruppe, in der alle schwer zur Ruhe finden. Auch das Team.
- Hochsensible Kinder, die täglich überlaufen.
- Übergänge: U3 in Ü3, Vorschulkinder, Eingewöhnung.
- Das Team, das selbst seine Mitte braucht.
Sitzkreis, Klangschale, Luftballon, Bewegung. Auf Augenhöhe der Kinder. In Begleitung des Teams, das meist genauso viel erlebt.
Wenn der Alltag laut wird, und das Fühlen leise.
- Bewohner mit Demenz, die Worte kaum noch erreichen.
- Bewohner, die den eigenen Körper kaum noch wahrnehmen.
- Unruhige Wohngruppen, in denen die Stimmung kippt.
- Trauerphasen. Verlorene Mitbewohner, neue Pflegestufen.
- Pflegekräfte, die selbst einen geschützten Raum und eine Auszeit brauchen.
Eine ruhige Stunde in vertrauter Umgebung. Klangschalen, leise Stimme, Zeit zum Ankommen. Auch wer schweigt, hört. Und wer kaum noch etwas spürt, darf über die Schwingung wieder ins Fühlen kommen.
Wenn ihr zusammenkommt und es an der Oberfläche bleibt.
- Vereinsabende, an denen alle reden und das Zuhören zu kurz kommt.
- Familien-Treffen vor schwierigen Übergängen.
- Selbsthilfegruppen, die einen Boden brauchen, bevor Worte kommen.
- Soziale Teams, die nach einer schweren Phase gemeinsam wieder ankommen wollen.
Ein gemeinsamer Klangraum, in dem alle gleichzeitig dasselbe erleben. Frei von Vortrag und Programm. Eine Erfahrung, an die ihr euch erinnert.
Die Generationen-Brücke.
Kinder und ältere Menschen treffen sich in einem gemeinsamen Klangraum. Die einen finden Ruhe, die anderen finden Begegnung wieder. Beide gewinnen.
Generationen-Brücke anfragen
„Erzählt mir ganz offen, was ihr euch wünscht. Dann schauen wir, welche Schalen euch besuchen dürfen."
Eine Lehrerin fragte mich einmal nach drei Mädchen aus ihrer Klasse. Genau die zu sehen, die mehr spüren, und das Team darin zu entlasten, das nicht allein halten zu müssen, das beschreibt einen Teil meiner Arbeit mit Gruppen.
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Ich antworte persönlich, meist innerhalb von 48 Stunden.
Drei Wege, mich zu erreichen. Such dir aus, was sich für dich richtig anfühlt. Alles landet direkt bei mir.
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- 02Ein konkretes Angebot mit Format und Investition.
- 03Bei Zusage: ein Vorgespräch mit dem verantwortlichen Team.
- 04Die Klangstunde oder der Workshop bei euch vor Ort.
Manche Anliegen brauchen ein persönliches Gespräch.
Wenn dein Anliegen mehr Raum braucht als ein Formular, ruf einfach an. Ich bin manchmal unterwegs, aber ich rufe verlässlich zurück.
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